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Nebenkosten

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Anwalts- oder Notarskosten

Für die Eintragung des Wohnungseigentumsrechtes in das Grundbuch muss der Käufer Rechtsanwalts- bzw. Notarkosten einkalkulieren. Die Höhe sichtet sich primär nach dem Kaufpreis und wird durch einen Prozentsatz vom Kaufpreis vorweg pauschaliert. In dieser Pauschale sind sämtliche Leistungen des Vertragserrichters wie z.B. die Übernahme von Treuhandschaften, die Begründung von Wohnungseigentum usw. enthalten. Zu dieser Pauschale sind die gesetzliche Umsatzsteuer in der Höhe von 20% sowie Barauslagen in der Höhe von ca. € 150,00 bis
€ 200,00 hinzuzurechnen.


Grundbuchsgebühr

Für die Grundbucheintragung sind 1,1% des Kaufpreises zu bezahlen. Wird das zu erwerbende Objekt vom Käufer mit einer Hypothek belastet, fallen zusätzlich noch 1,2% vom Wert des Pfandrechtes an, wobei eine Befreiung im Falle der Finanzierung über die Wohnbauförderung beantragt werden kann.


Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5% des Kaufpreises. Beim Erwerb eines Heimes von einem nahen Verwandten betragen
diese nur 2%.


Kosten für die Beglaubigung der Unterschriften

Die gerichtliche bzw. notarielle Beglaubigung von den Unterschriften auf dem Kaufvertrag bzw. der Pfandbestellungsurkunde ist für die Grundbucheintragung notwendig. Die anfallenden Kosten richten sich nach dem Kaufpreis bzw. der Höhe des Pfandrechts.
Achtung: Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr.

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